Rückrundenberichte Saison 2019/2020

Damen 1:

 

Das Damen 1 beendet die Saison auf dem vierten Platz. Damit verfehlen wir unser gestecktes Saisonziel knapp. Die Saison war geprägt von Aufs und Abs durch fehlende Konstanz in unserem Spiel. Gerade gegen Ende der Saison war es ein „Chnorz“ und es gelang uns leider nicht, wichtige Spiele zu unseren Gunsten zu entscheiden. Trotz allem beenden wir die Saison mit einem guten Gefühl. Wir haben es geschafft als Team zusammenzuwachsen und einen gute Teamgeist zu entwickeln. Wir freuen uns darauf bald wieder gemeinsam in der Halle zu stehen und uns auf die nächste Saison vorzubereiten.

Damen 2:

 

Wir kamen, sahen und siegten

 

Veni, vidi, vici. Das Zitat, das dem römischen Feldherrn Julius Caesar zugeschrieben wurde und uns als Schlachtruf diente, fasst die vergangene Meisterschaft in unserer Optik perfekt zusammen. 16 von 16 Partien konnten wir in dieser 4. Liga-Saison gewinnen. So stehen wir nach fünf Monaten Meisterschaft als Gewinnerinnen unserer Gruppe fest. Und das, nachdem wir drei Saisons zuvor bereits in ähnlicher Konstellation in die 4. Liga aufgestiegen sind. Doch bereits am Ende des letztjährigen Wettkampfs, den wir auf dem dritten Rang beenden konnten, haben wir über die nächste Saison gesprochen. Und so auch über einen möglichen Aufstieg in die 3. Liga. Nur einen Punkt haben wir in dieser Saison abgegeben und unser Ziel, den Aufstieg in die 3. Liga zu schaffen, souverän erreicht. Wir werden uns nächste Saison in einer höheren Liga beweisen müssen. Erst können wir aber auf eine tolle Meisterschaft zurückblicken, in der Teamgeist und Konstanz von grosser Bedeutung waren. 

Damen 3:

 

Top motiviert sind wir im Januar 2020 in die Rückrunde gestartet! Unser Zusammenspiel verbesserte sich merklich. Leider verfielen wir aber immer noch in unsere üblichen Tiefs und konnten uns daraus jeweils kaum befreien. Auch der nötige Kampfgeist und die Ausdauer hat uns immer wieder gefehlt. Um dem entgegen zu wirken haben wir kurzerhand unser Training mit einem Block Kraft- und Ausdauerübungen erweitert. Im Wesentlichen blieben wir konstant, konnten die Resultate aus der Vorrunde beibehalten und uns so immerhin den 6. Platz sichern.

Ein hervorragendes Spiel haben wir zwei Wochen vor Saisonschluss gegen einen doch sehr starken Gegner abliefern können. Es hat uns sehr viel Spass gemacht und wir haben bis zum Schluss gekämpft. Trotz Niederlagen gingen wir alle nach dem Spiel mit einem guten Gefühl nach Hause. Diese Erfahrung können wir sicherlich für die Zukunft mitnehmen.   

 

Ab jetzt haben wir Zeit, uns bald wieder den technischen Aspekten im Training zu widmen und uns gemeinsam für die nächste Saison zu wappnen. 

 

Damen 4:

 

Mir schliesse üsi Rückrundi ufemene solide 4.Platz ab. I üsere Saison hets chlii Ufs und Abs gääh. Nach souveräne Siige, si ner wieder bitteri Niederlage choo mit viu umkämpfte Bäu und länge Bauwächsle. Dennoch si mr immer wiedr motiviert ufs fäud und hei probiert üses Beschte ds gääh. Di letschte 3 Pünkt vom letschte Match hei mir zum Glück ou no chönne mit hei nääh. Mitemene Adios Bandoleros verabschide mir üs i d Saisonpouse und si gschpannt, wies nere wieder wyter geit.

Herren:

 

Die Rückrunde war von einigen Herausforderungen geprägt. So vielen mit Noah und Joel ab Anfang Januar zwei Stammspieler weg (RS) und mit Michu fehlte ein weiterer Routinier während drei Wochen (Ferien). Das Team konnte sich aber weiter steigern und kämpfte sich noch auf den 5. Tabellenplatz vor. So konnten im neuen Jahr auch auswärts Spiele gewonnen werden, wo wir in der Vorrunde noch grosse Mühe bekundeten.

 

 

Das Fazit ist sicher, dass wir diese Saison jede Mannschaft mindestens einmal schlagen konnten und dies stimmt uns positiv, in der nächsten Saison anzugreifen und den Aufstieg in die 3. Liga anzuvisieren.

 

Mixed:

 

Unser Rückrundenstart mussten wir bereits am Sa.14.12.2019 gegen das „Ceeländer“-Team in Angriff nehmen. Der Start in diese Rückrunde ist uns optimal gelungen. Mit einem diskussionslosen 3:0 Heimsieg haben wir uns in die wohlverdienten Weihnachtsferien verabschiedet.

Nach gut einem Monat Spielpause, mussten wir uns auswärts ausgerechnet gegen das Team behaupten, welches uns in der Vorrunde stark gefordert hatte. Da wir angeblich eine sehr unsportliche Mannschaft seien (Matchbericht, Hompage VC Uettligen Zitat: „Niemand liess sich provozieren oder einschüchtern von manchen unfairen Gesten, Parolen oder Blicke. Ja, so ist es gegen Burgdorf.“), war doch für einen gewissen Zündstoff gesorgt. Hoch konzentriert und mit der nötigen Motivation, haben wir dieses Mal nichts anbrennen lassen und alle 3 Punkte mit nach Hause genommen. Die darauffolgenden Spiele 3:0 gegen SUS, 3:1 gegen Münchenbuchsee und 3:0 gegen TVL b konnten alle samt gewonnen werden. Mit 10 Punkten Vorsprung auf das zweit platzierte VC Uettligen, haben wir die Rückrunde mit 29 von 30 Punkten auf dem 1. Tabellenrang abschliessen können. Am Donnerstag 12.03.20 durften wir noch gegen den zweit platzierten der Gruppe Süd VGT Rüfenacht spielen. Nach einem knappen 3:2 Sieg, haben wir noch die Möglichkeit um den Mixed-Ligameistertitel zu spielen. Wir werden einfach Schritt für Schritt nehmen und wenn‘s nicht reicht, dann lautet das Motto e „isch Wurscht“. Ob es aber am Ende einen definitiven Ligameister gibt, dass wird vom derzeitigen „Coronavirus“ bestimmt.

Einer weiteren Mixed-Auflage sehen wir sehr positiv entgegen.

 

 

Mit sportlichem Gruss

Juniorinnen U23 2:

 

Unser erstes Spiel der Rückrunde gegen den VT Langnau war sehr intensiv, nachdem wir gut ins Spiel gestartet sind, kam es schlussendlich zu einem fünften Satz, welcher VT Langnau für sich entscheiden konnte. Auch das nächste Spiel konnten wir nicht gewinnen gegen das starke Team von Hägendorf TUS. Im dritten Spiel konnten wir dann endlich souverän gewinnen gegen den VBC Aeschi mit einem 3:0 Sieg. Dieser Sieg hat uns gutgetan und wir gewannen dann auch unsere nächsten zwei Spiele gegen den VBC Münchenbuchsee und den VBC Konolfingen. Besonders das Spiel gegen den VBC Konolfingen wollen wir in Erinnerung behalten, wir haben sehr stark gespielt und konnten so dem VBC Konolfingen als erstes Team schlagen. Unser letztes Spiel hatten wir dann gegen den VBC Langenthal, der erste Satz war sehr knapp zugunsten dem VBC Langenthal gefallen und auch den zweiten Satz haben sie sich dann geholt. Im dritten Satz konnten wir dann aber zeigen was wir können und konnten den Satz mit 25:11 gewinnen. Danach hat der VBC Langenthal wieder aufgedreht und konnte sich den vierten Satz holen.

Insgesamt sind wir mit unserem 4. Platz zufrieden, es wäre jedoch mehr möglich gewesen. Wir wissen, was wir verbessern müssen und freuen uns schon jetzt auf die nächste Saison.

 

Adios Bandoleros!

Juniorinnen U23 3:

 

Leider haben wir in der Vorrunde nicht so gut in die Saison gestartet und waren zum Start der Rückrunde im unteren Teil der Tabelle platziert.

Mit dem Ziel, das Beste aus der Rückrunde herauszuholen und uns noch ein paar Plätze zu verbessern, starteten wir mit viel Ehrgeiz und Motivation ins erste Spiel. Wir konnten uns zu der ersten Hälfte der Saison steigern, gewannen wichtige Matchs und konnten auch gegen stärkere Gegner punkten.

Es gibt zwar noch Luft nach oben, wie zum Beispiel beim Verschieben oder den Abnahmen, aber dennoch hatten wir alle sehr viel Spass und können uns nun über den dritten Tabellenplatz freuen.

Mir danke äm Ändi für ihre toll Isatz us üsi Trainerin.

Mir fröie us uf die nöii Saison mit viu tolle, lehrriche Trainings und hoffentli vili erfolgrichi Mätche.

 

I däm Sinn: HAKUNA MATATA

Junioren U23:

 

Unsere Rückrunde war die Fortsetzung der Vorrunde! Es hiess den Gegner möglichst früh unter Druck zu setzen und ihn möglichst nicht ins Spiel kommen zu lassen, so dass wir einen gefahrlosen drei Punkte Sieg heimbringen konnten.

 

Da unsere U23-Spieler jeweils an einem Samstagnachmittag auch mit dem U18 und der 4. Liga Herren im Einsatz stehen, könnte höchstens Unkonzentriertheit oder Ermüdung uns davon abhalten, die Saison nicht auf dem 1. Platz zu beenden. Ich musste daher darauf schauen, dass wir die Belastung auf möglichst viele Spieler verteilen konnten und diejenigen, die gleich zuvor ein Dreisatz-Spiel durchgespielt hatten, einen Spielsatz lang eine Pause zu gönnen.
Den einen oder anderen Satz haben wir im 5:1-Spielsystem gespielt, wo Yannick oder Joel den Passeur-Part übernahm. Mit Joel und Nicolas haben wir zusätzliche, erfahrene Passeure im Team und können daher einfach auf das 6:2-Spielsystem wechseln. Und einer der drei darf verschnaufen!

 

Ich habe versucht, möglichst den jüngeren Spielern viel Spielzeit zu geben. Dennoch waren wir alle aber daran interessiert unsere Matches zu gewinnen und so bekam jeder zwischendurch eine Pause!

 

Unsere Angriffe sind sehr viel variantenreicher geworden mit Kurzangriff, einem schnellen Zuspiel auf die Aussen und auch Finten! Auf der Mitte Position sind wir mit dem sprunggewaltigen Noah, Elias und Dominic sehr stark bestückt. Joel ist hier jeweils auch einsetzbar. Joel und Nicolas sind aber auch Diagonalspieler, falls wir nicht 6:2 spielen.

 

Nicolas hat uns im U23 weiterhin unterstützt und viel mit seiner Spielweise fürs Team beigetragen. Nur gegen seinen Zweit-Verein Thun spielte er jeweils nicht – verständlich.

 

Auf den Aussenposition spielte Lars in dieser Saison jeweils eine sehr starke Partie und er ist unser Captain. Weitere Spieler auf der Aussenposition sind Noé, bei dem die Gegner beim Blocken den Ball nur von unten sehen, sowie Habib und neu auch Nino, der aus dem U18 zu uns stiess. Er bringt das bündnerische Spielelement in unser Spiel. Sprich, er kam von Davos nach Burgdorf und trainiert und spielt jetzt mit uns.

 

In der Rückrunde hatten wir nur noch drei Spiele zu absolvieren. Die beiden Heimspiele gegen Uni Bern und Volley Oberdiessbach gewannen wir problemlos mit 3:0. Diese beiden Gegner waren in dieser Saison teils mit noch sehr jungen Spielern unterwegs und als Team nicht so ausgeglichen wie wir.


Das zweitletzte Spiel auswärts gegen Münchenbuchsee war ein harter Kampf auf fünf Sätze! Wir haben im ersten Satz stark begonnen, konnten am Schluss diesen noch knapp mit 24:26 gewinnen. Danach kam für uns ein harziger zweiter und dritter Satz. Zwei Mal mussten wir uns mit 25:23 geschlagen geben. Danach kam es zum epischen vierten Satz, wo wir mit kämpferischer Einstellung den Satz mit 26:28 für uns entscheiden konnten. Das Tie-Break war dann nochmals eine kämpferische und spielerisch sowie mental ausgezeichnete Leistung von uns und wir gewannen den fünften Satz mit 11:15. Und wir holten mit dem Sieg immerhin noch zwei von drei Punkten.

 

 

Übrigens, zu Beginn spielte auf dem Spielfeld nebenan bereits unser Damen-1. Die beiden Hallen waren nur durch ein grobmaschiges Netz voneinander getrennt und sie waren unbeschreiblich laut!

 

 

Super gespielt, Jungs!

Juniorinnen U19 2:

 

Känguru- zääg, wäg!

Nach däm Motto hei mir üsi Saison gspiut. Mir heis zum Teu sehr spannend gmacht und ersch im 5. Satz gwunne. Zum Beispiu gägä Aarberg hei mir zwöi Mau die erschte zwe Sätz verlorä, aber schlussändläch heimer de glich no is Spiu gfungä und no äng gwunne. Dr Spitzekampf ir Vorrundi ds Aeschi isch schwierig gsi, da dErwartige vo üs ds gross, dHalle zchli und ds Publikum zum Teu unfair isch gsi.  Aber das isch ä Lehrblätz gsi, dass mä säch äbä nid darf lah ablänkä.
Ihr Rückrundi heimer das ganze chönnä cherä und ou 3:0 gwunne, da üs das fantastische Heimpublikum het treit. Uf das abe heimer zwar dr nöchscht Match verlorä, aber di fählendä Punkt heimer när gmacht: Immänä durchzogänä Match gägä Regio Volley heimer de äm Schluss doch no dörfä jublä und dSaison uffäm erschte Rang beändä. Es het mängisch Närve brucht aber schlussämänt het sechs glohnt!

Mir aus Team danke äm Hugo für si unermüedlech Ihsatz!

 

Gueti Zyt wünscht nech ds U19 Team und drHugo

 

 

Känguru-zääg, wägg!

Junioren U18:

 

Die U18-Herren konnten alle ihre Spiele gewinnen und lagen holten sich in ihrer Kategorie 29 von 30 möglichen Punkte. Sehr erfreulich ist auch, dass mit Nino, Lino, Sam und Mario weitere Spieler auf das Grossfeld gebracht werden konnten.

Fazit: mit dem U18-Team ist es uns gelungen, eine Mannschaft zu schaffen, welche den Sprung vom Minivolleyball auf das Grossfeld ermöglicht. Die sehr guten Resultate der Juniorenmannschaften lassen ausserdem viel Gutes für die Zukunft hoffen.